Nutzenversprechen 

 

Meine feste Überzeugung ist, dass jede Bewerberin und jeder Bewerber hervorragende  Leistungen erbringen kann, wenn ihre/seine natürlichen Verhaltensweisen zum jeweiligen Unternehmen passen!  

 

Die gleiche Person wird jedoch krachend scheitern, wenn tagtäglich andere Verhaltensweisen von ihr erwartet werden als die, die ihr von Natur aus entsprechen.

 

Beispiel:

 

Wenn das Unternehmen absolute Zuverlässigkeit und eine gründliche, strukturierte und ordentliche Arbeitsweise erwartet, der Bewerber bzw. die Bewerberin aber unter der selbstbewussten, sympathischen „Oberfläche“ von Natur aus eher chaotisch, unstrukturiert und gedankenlos ist, wird die Arbeitsbeziehung nur selten von Erfolg gekrönt sein.

 

Und das nicht etwa, weil es sich um einen "schlechten Mitarbeiter" oder einen "schlechten Menschen" handelt, sondern schlicht, weil die Aufgabe nicht zum Menschen passt.

 

Die fachliche Qualifikation der jeweiligen Person spielt dabei übrigens nur eine untergeordnete Rolle. Die Arbeitsbeziehung wird über kurz oder lang allein

an der oben genannten Diskrepanz scheitern.

 

These:

 

Die sogenannten „weichen Faktoren“ wie Fleiß, Motivation, Loyalität, Sorgfalt, Zuverlässigkeit etc. geben sehr oft den Ausschlag dafür, ob eine Bewerberin oder ein Bewerber in Ihrem Unternehmen mittel- bis langfristig erfolgreich tätig sein wird!

 

Gerade im inhabergeführten Mittelstand wird die Auswahl von Mitarbeitern allerdings oft ausschließlich von den sogenannten „harten Faktoren“ wie korrekte Unterlagen, vollständiger Lebenslauf, Ausbildung, Berufserfahrung, Weiterbildung, Zeugnisse etc. abhängig gemacht.

 

Wenn es um die "weichen Faktoren" geht, „funken“ zukünftiger Arbeitgeber und Bewerber oftmals auf unterschiedlichen Frequenzen und kommunizieren aneinander vorbei. Dadurch entsteht nicht selten auf beiden Seiten ein unklares Bild über das, was man gegenseitig für die tägliche Zusammenarbeit erwartet.

Ungewollte Fluktuation ist die häufige Folge solcher Fehleinschätzungen.

 

Lösung:

 

Ich kann Ihnen dabei helfen, Ihre Mitarbeiterauswahl auf ein stabileres Fundament

zu stellen, indem ich die „weichen Faktoren“ d. h. die angeborenen respektive früh geprägten unveränderbaren Verhaltensweisen Ihrer Bewerberinnen und Bewerber effektiv in die Entscheidungsfindung einfließen lasse. Das kommt vor allem dann zum Tragen, wenn Sie die Frage beantworten wollen, bei welchen Bewerbern es sich zukünftig auszahlt, dass man heute in sie Zeit, Einarbeitung, Vertrauensvorschuss, Weiterbildung, Geld etc. investiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Fachkräfte oder Quereinsteiger handelt. 

 

Arbeitsweise:

 

Meine Arbeitsweise ist beeinflusst von wissenschaftlich anerkannten Methoden wie:

 

  • der Biostrukturanalyse nach Rolf W. Schirm

  • der Transaktionsanalyse nach Eric Berne

  • Think Limbic nach Hans-Georg Häusel, Gruppe Nymphenburg

  • und Mikromimik nach Paul Ekman und Wallace Friesen

 

Ich achte insbesondere auf die „stillen“ bzw. nonverbalen Reaktionen Ihrer Bewerberinnen und Bewerber. Konkret heißt das, ich bewerte „was gesagt wird“ aber auch „wie es gesagt wird“ und stelle das Ergebnis meiner Bewertung in den Gesamtzusammenhang Ihrer Entscheidungsfindung.

 

Wichtig: Die nonverbalen Reaktionen sind bei Menschen in der Regel ehrlich und authentisch, weil sie vom Unterbewusstsein hervorgerufen werden. Das Unterbewusstsein kann kaum ein Mensch willentlich beeinflussen!

 

Über die Jahre habe ich eine eigene Frage- und Beobachtungstechnik entwickelt. Daraus ergibt sich für Sie ein zusätzlicher Blickwinkel auf den Bewerber bzw. die Bewerberin. Dieser Blickwinkel ermöglichst es, effektive Aussagen darüber zu treffen, ob ein Bewerber bzw. eine Bewerberin sich in der täglichen Zusammenarbeit so verhalten wird, wie Sie es sich vorstellen. Also, ob er oder sie das Zeug hat, mittel- bis langfristig erfolgreich in Ihrem Unternehmen tätig zu werden.

 

Mein Vorschlag für die Bewertung Ihrer Bewerberinnen und Bewerber:

 

Teamarbeit und Kooperation im besten Sinne..

 

  • Sie bewerten die fachliche Qualifikation. 

  • Ob die Persönlichkeit zu Ihrem Unternehmen passt, bewerte ich für Sie.

 

 

Als Ergebnis bekommen Sie die Bewerberinnen bzw. Bewerber mit dem besten „Preis-Leistungs-Verhältnis“.

 

Fazit:

 

In den meisten Unternehmen ist es wie in allen Mannschaftssportarten. Derjenige Sportler wird mittel- und langfristig zum Leistungsträger, der sich am besten in den Dienst seiner Mannschaft stellen kann, weil er die passenden Werte und die passende Persönlichkeit für genau diese Mannschaft mitbringt. Das beste „Ass mit vielen Allüren“ ist oft schnell wieder weg oder endet als teurer Querulant auf der Reservebank.

 

Genau deshalb ist die zielsichere Bewertung von Persönlichkeit und nicht veränderbaren Verhaltensweisen eines Bewerbers bzw. einer Bewerberin DER wesentliche Erfolgsfaktor im Auswahlprozess.

 

Denn nicht nur in Krisenzeiten sind hohe Kosten durch Fehlbesetzungen besonders schmerzlich. Durch meine Unterstützung minimieren Sie ungewollte Fluktuation bei Mitarbeitern, sichern nachhaltig den Betriebsfrieden in Ihrer Stamm-Belegschaft und sparen letztendlich Ihr Geld!

 

Dabei plädiere ich nicht für die schnellste, sondern für die richtige und nachhaltige Besetzung Ihrer Stellen. Klar, zunehmender Arbeitskräftemangel macht es immer schwieriger, überhaupt noch Bewerber zu finden. Deshalb aber zu kapitulieren und auf „Wir nehmen jeden“ umzuschwenken hilft niemandem. 

 

Ich würde mit Ihnen gerne auch in schwierigen Zeiten an einem echten Ziel arbeiten: Ihre Stellen nur noch nachhaltig und mit den fleißigsten, zuverlässigsten, loyalsten, sorgfältigsten und motiviertesten Bewerbern bzw. Bewerberinnen zu besetzen!

 

 

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© Dipl.-Betriebswirt Wolfgang Lummer, Grevenbroich